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Erstes Treffen der gegenseitigen psycho- sozialen Hilfegruppe am 20.02.2017

Zusammen mit Menschen aus Duisburg aus dem Syntopia Kontext haben wir den Plan gefasst eine selbstorganisierte Hilfe zu gründen. Am Montag, den 20.02.2017 um 18 Uhr wird das erste Vorbereitungstreffen im 35Blumen in Krefeld stattfinden.
Jede*r ist eingeladen mitzumachen und mit zu organisieren.

Einige Ideen gibt es schon jetzt vorweg:
So möchten wir eine offene Gesprächsgruppe initiieren, die einen Schutzraum gewährt um Schwieriges und Belastendes, Probleme, Traurigkeit und Wut zu thematisieren. Wir möchten Empathie lernen und einen Raum für solidarisches Handeln eröffnen.
Wichtig ist uns Hierarchiefreiheit, das bedeutet Konsens und Mitbestimmung.
Wir möchten das möglicherweise im Zusammenschluss mit Syntopia machen und als Treff-, Arbeits- und Veranstaltungsorte das 35Blumen und das Syntopia, sowie deren übrigen Strukturen nutzen können.

Wir freuen uns auf euch!!

Audio: Was ist Rätekommunismus?

RK
Hier könnt Ihr unseren Vortrag zum Rätekommunismus nachhören oder runterladen:

Mehr Vorträge von uns gibt es übrigens hier!

Anarchistisches Zentrum Dortmund

Black Pigeon Logo

Der anarchistische Buchladen Black Pigeon wird größer, besser und vielfältiger: Bald eröffnet das neue Zentrum. Schon vor Eröffnung gab es Probleme mit Nazis:
Siehe hier.

Kommt zur Eröffnungsfeier am 18. März! (zur Facebook-Veranstaltung)

Ein Bild von der Demo

Bild von der Demo für Frieden in der Türkei

Birlikte barış
ve anarşi için!

Gemeinsam für Frieden
und Anarchie!

Demo für Frieden in der Türkei

Solidarität jetzt und immer
(Übersetzung: „Solidarität!! Jetzt und immer!“)

Was: Demo für Frieden und Demokratie in der Türkei
Wann: 24.10. 2015
Wo: Neusser Straße, vor Saturn, Krefeld

Die AG Krefeld unterstützt den Aufruf zur Demo.

unser eigener Aufruf:

Frieden jetzt!
Ein anarchistischer Aufruf

Am 20. Juli 2015 starben im türkischen Suruc bei einem Anschlag auf ein linkes Jugendcamp 34 Menschen. Im Zuge einer Racheaktion aus PKK-Kreisen, die den türkischen Staat in den Anschlag von Suruç verwickelt sahen, wurden zwei Polizisten getötet. Der Staat antwortete mit Militarisierung, während die Ermittlung der Täter*innen von Suruç vor der Öffentlichkeit verschlossen bleibt. Die Militärschläge richten sich seitdem kaum gegen den Islamischen Staat (IS), sondern vor allem gegen Stellungen der PKK im Irak, in Syrien und auch in der Türkei.

Im Inneren verstärkte die Regierung Erdoğans die Repression gegen jegliche Opposition und Kritik. So wurde ein Zeitungsgebäude wegen eines satirischen Titelblattes von Antiterroreinheiten gestürmt. In zahlreichen Städten, wie in Cizre, das neun Tage von der Außenwelt abgeschnitten war, wurde der Ausnahmezustand verhängt. Bei all diesen Repressionen kann sich die Regierung auf eine Verfassung stützen, die noch aus der Militärdiktatur 1980-89 stammt.
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