4. März um 17.30 Uhr: Diskussion mit Filmbeispielen

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„,Anarchismus‘ wird häufig mit Chaos, Desorganisation und Zerstörung gleichgesetzt – fälschlicherweise. Er ist nämlich eine Form des Sozialismus, richtet er sich doch gegen den Kapitalismus und das System des Grundbesitzes. Aber obendrein ist er auch eine libertäre, das heißt freiheitliche Form des Sozialismus. Im Anarchismus nehmen individuelle Freiheit und Individualität einen äußerst hohen Stellenwert ein; sie entfalten sich am besten in einem Kontext von Demokratie und Gleichheit. Doch Individuen gehören verschiedenen Klassen an, die auf Ausbeutung und Macht in den heutigen Systemen des Kapitalismus und des Grundbesitzes fußen. Um dieser Situation ein Ende zu bereiten, ist es notwendig, den Klassenkampf zu führen und eine Revolution anzustreben, um so eine freie sozialistische Gesellschaft zu schaffen, die auf den Grundlagen von Gemeineigentum, Selbstverwaltung, demokratischer Planung von unten und einer am Bedarf ausgerichteten, nicht profitorientierten Produktion basiert. Nur eine solche Gesellschaftsordnung macht individuelle Freiheit möglich.“

SCHWARZE FLAMME
Revolutionäre Klassenpolitik im Anarchismus und Syndikalismus
Lucien van der Walt / Michael Schmidt
NAUTILUS

Am Samstag, den 4.März 2017 um 17.30 Uhr in der Blumenstraße 35 in Krefeld:
Wir diskutieren über das Projekt A mit Filmbeispielen
(und was zu Futtern :) ! )


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