GOA for HARZ am Freitag den 08.06.2018 ab 17Uhr im H5

elo

Am Freitag, den 8. Juni 2018 ist GOA for HARZ im H5 ab 17 Uhr.
Nicht nur dass wir Psytrance laufen lassen, wir grillen auch pflanzlich und sammeln Spenden zur Hälfte für den Hambacher Forst, zu Hälfte fürs H5.

goa5

Die von den Rucksacktouristen und während der 1960er-Jahre ausgewanderten und noch heute in Indien ansässigen Hippies beeinflusste Goa-Kultur propagiert eine lebensbejahende Sichtweise, und ist stark mit den Ideen und Symbolen der 68er-Bewegung verbunden. Neben der Musik gehören Elemente aus dem Lebensstil mittel- und fernöstlicher Völker, Naturverbundenheit und eine Kunst, die buddhistische Einflüsse mit der Flower-Power-Zeit und modernen Malereien verbindet, zu dieser Philosophie.

Da wo ich studierte war kein Asta am Start, du wirst wissen was ich meine mit master of Harz.
Ich blieb bei mir und machte das was ich mag,
ich behauptete ironisch, danke Vater Staat,
ein Dozent fand das Zitat im Netz und ich bekam einen Brief in dem ich aufgefordert wurde Stellung dazu zu beziehen.
Ich überspringe die Details, ich lud den Brief ins Netz, er wurde tausendfach geteilt und brachte mich kurz ins Gespräch und die Bürger, was sie mehrheitlich schrieben, wie sehr sie mich hassten für meine Botschaft des Friedens, ich wäre ihre Steuern nicht wert, ist noch das netteste und auch das traf nicht mitten ins Herz, ich war enttäuscht, von den Versuchen mich zu kränken.
Ich absolvierte den master of Harz, erst meinen Bachelor und dann meinen Master danach, ich lernte direkt beim Staat, er brachte mir bei: Das System ist am Arsch.
Damals wussten alle was ich Verdient hab, wenn ich ihn gezeigt habe meinen Berlinpass, nur die Leistungsstelle hatte n`Slpeen fragte nach meinen Einkünften aus freedownloads und streams.
Netter Versuch von den Dienern von Vater Staat, aber in den Harz-Jahren wurde ich in bar bezahlt, nicht dokumentiert nicht rekonstruierbar, dank des unerlässlichen Vermeidens von Papierkam. Das ist kein Geständnis das ist meine Meinung, bei Bedarf Satire meine Entscheidung. Und brauche ich wieder einen Anwalt das zu beweisen, wird auch das wieder öffentlich und geht ins Netz auf Reisen.
Ich absolvierte den master of Harz, erst meinen Bachelor und dann meinen Master danach, ich lernte direkt beim Staat, er brachte mir bei: Das System ist am Arsch.
(Aus Tapete – Master of Harz (gekürzt))

Tag der Befreiung

Am 8. Mai 1945 hat die Wehrmacht der Nazis kapituliert. Für den Staat kein Grund, einen Feiertag auszurufen, aber für uns ein Grund zum Feiern!

Jubel vor der Siegessäule

Der 8. Mai 1945, das war ein Tag der Befreiung, ohne Wenn und Aber.
Also laden wir auch 2018 ein, mit uns darauf anzustoßen.

Kommt ab 19:00 ins H5!
Vergessen wir niemals den Sieg über die Feinde der Freiheit!

35blumen öffnet das neue Tor!

Das 35blumen wird am neuen Standort eröffnet – und wir freuen uns mit!
Neuer Standoer 35Blumen

Am 31.März um 19 Uhr ist es soweit!
Der erste Abend wird von jungen KünstlerInnen gestaltet. In der nächsten Woche kommt schon die erste Ausstellung:

Düsentrieb

8. März

Zum Frauenkampftag am 8. März veranstalten wir den Themenabend zum
Freiheitskampf der Kurdinnen

Ab 19:00
Im H5

Lob des Bilderverbots

Nach Utpoia

Vortrag und Diskussion
Samstag 10. März
16:00
H5

Das Judentum stellt nicht nur eine besondere der vorderasiatischen Stammesreligionen dar, sondern durch die Entwicklung JHWHs zum abstrakten Eingott eine grundsätzliche Wende im Konzept des Göttlichen. Anstatt einfach das Ebenbild eines weltlichen Monarchen zu konstruieren, wurde Gott als wirkendes Prinzip von außerhalb der Welt gedacht. So wirkt Gott zwar im Diesseits, ist jedoch nicht an diesseitige Form gebunden. Das Göttliche insofern aus der Welt zu schaffen, ist somit Produkt der Religion selbst. Ihre angemessene kulturelle Form findet sie in jenem Bilderverbot, das sich auf das Jenseitige bezieht, einschließlich der Unbenennbarkeit Gottes. Judentum und Christentum, die einen aus dem Jenseitigen abgeleiteten Messianismus vertreten, hoffen damit jedoch auf die Versöhnung des Menschlichen mit dem Göttlichen.

Während in der christlichen Tradition das kommende Paradies auf Erden dennoch farbenprächtige Ausschmückungen erfuhr, hält sich der marxsche Kommunismus in Abgrenzung zum Utopismus zurück und präsentiert sich als Kapitalismuskritik. Bilderverbote im übertragenen Sinn haben hier keinen göttlichen Bezug, die kommunistische Gesellschaft als positives Ziel soll vollständig diesseitig sein. Im konsequenten Materialismus der RätekommunistInnen schließlich zählen nur die materiellen Bewegungen, der Klassenkampf, der gesetzmäßig den Kapitalismus überwindet. Entsprechend wird jenen, die mit der vorgefassten Utopie im Kopf Kämpfe lenken wollen, Misstrauen entgegengebracht. Das Misstrauen wurde nach dem Faschismus auf die Formulierung positiver Utopie selbst verlegt – die Utopie selbst sei deformiert durch bürgerliche Ideologie.

Was verbindet diese Formen von Bilderverboten, was ist der in ihnen versteckte Bezug von Diesseits und Jenseits? Und letztendlich: sind sie Hemmnis oder Moment des Fortschritts?

Ankündigung der nächsten Themen der Bildungswerkstatt an den kommenden Sonntagen

Hier die Daten und Themen der nächsten Bildungswerkstätten:
Wie immer Sonntags ab 11 Uhr erst einmal veganfreundliches Mitmachfrühstück und jeweils dann folgend ab 13 Uhr fängt die Bildungswerkstatt an.

04. März: Nur Mitmachfrühstück – keine Bildungswerkstatt !

11. März: „Gruppendynamiken: Gewalt, Unterwürfigkeit und Hörigkeit, bis zum Faschismus / Konsens, Egalität“

18. März: „Entspannen mit Peter Weiss“

25. März: „Historische und gegenwärtige Verdrängungsphänomene“

08. April:
„Manifest gegen die Arbeit“

15. April: „Kapitalismusbegriff“